Fr
04
Mai
2012
DIe Arbeitsmarktzahlen in Schleswig-Holstein haben sich auch in diesem Jahr weiter positiv entwickelt. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit ist die Zahl der Arbeitslosen in Schleswig-Holstein gesunken. Im Vergleich zum April 2011 ist die Zahl um gut 4600 gesunken, das ist ein Rückgang von 4,3%. Die Arbeitslosenquote liegt damit in Schleswig-Holstein bei 7,1%.
Fr
30
Mär
2012
Die gute Entwicklung der Konjunktur und der Beginn des Frühjahrs haben den guten Trend des Arbeitsmarkts in Schleswig-Holstein bestätigt.
Di
31
Jan
2012
Obwohl der Januar traditionell ein schwieriger Monat für den Arbeitsmarkt ist, sind die Zahlen weiter positiv. Im Vergleich zum Januar des Jahres 2011 sank die Arbeitslosenzahl in Schleswig-Holstein um 7.328 oder 6,3 Prozent, auch wenn sie im Vergleich zum Vormonat Dezember 2012 um saisonbedingt deutliche 11,3 Prozent oder 11.142 Menschen stieg. Die Arbeitslosenquote lag bei 8,3 Prozent.
Do
05
Jan
2012
Bedenkt man, dass es im Januar saisonbedingt immer zu einem leichten Anstieg der Arbeitslosenzahlen kommt, sind die jetzt veröffentlichten Ergenisse der Kreise Herzogtum Lauenburg und Stormarn für Dezember 2011 sehr erfreulich. In Stormarn ist die Arbeitslosenquote mit 3,8 Prozent 0,2 Prozentpunkte geringer als im Dezember des Vorjahres 2010, im Herzogtum Lauenburg mit 5,8 Prozent sogar 0,3 Prozentpunkte niedriger.
Do
03
Nov
2011
Der Arbeitsmarkt in unserem Wahlkreis befand sich im Oktober weiterhin auf Wachstumskurs. Als Grund dafür nennt die Bundesagentur für Arbeit unter anderem arbeitsmarktpolitische Maßnahmen.
Sa
01
Okt
2011
Der Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein und in den Landkreisen Stormarn sowie Herzogtum Lauenburg entwickelt sich weiter positiv. Trotz der Eurokrise geht es also bergauf.
Mo
01
Aug
2011
Wie schlägt sich das für meinen Ort zuständige Jobcenter im Vergleich mit anderen Jobcentern? Wie erfolgreich vermittelt es die Bürgerinnen und Bürger in Arbeit? Wie verändert sich der Umfang der Hilfebedürftigkeit von Bürgerinnen und Bürgern vor Ort?
Über diese und weitere Fragen - und damit über die Arbeit der rund 433 Jobcenter und somit auch über die Jobcenter Herzogtum Lauenburg und Stormarn - kann sich jeder mit Hilfe der neuen Informationsplattform unter www.sgb2.info informieren.
Anhand von monatlichen Kennzahlen in den Kategorien „Veränderung der Summe der Leistungen zum Lebensunterhalt", „Integrationsquote - Eingliederungserfolg der Jobcenter" und „Veränderung des
Bestands an Langzeitleistungsbezieher" können die Jobcenter auf dem Informationsportal miteinander verglichen werden.
Vor Ort und nun auch auf der neuen Informationsplattform konnte ich mich von der guten Arbeit der Jobcenter in meinem Wahlkreis überzeugen.
In beiden Jobcentern sind die Leistungen zum Lebensunterhalt (ohne Kosten der Unterkunft und Heizung) für Hilfebedürftige im Berichtsmonat April 2011 im Vergleich zum Vorjahresmonat April 2010
zurückgegangen:
Jobcenter Herzogtum Lauenburg: -5,5%
Jobcenter Stormarn: - 4,7%.
Erfreulich ist dabei insbesondere, dass der Umfang der Hilfebe-dürftigkeit in beiden Jobcentern stärker zurückgegangen ist als im Landesdurchschnitt, der bei -2,8% lag.
Beide Jobcenter können zudem einen beachtlichen Eingliederungserfolg vorweisen. Im Berichtsmonat April 2011 lag die Integrationsquote im Jobcenter Herzogtum Lauenburg bei + 22,9% gegenüber April
2010. Das Jobcenter Stormarn erreichte eine Integrationsquote von +24%. Beide Jobcenter lagen damit ungefähr im Landesdurchschnitt mit +23,9%.
Positive Veränderungen gab es auch im Bestand der Langzeitleistungsbezieher. Der Bestand konnte im Berichtsmonat April 2011 im Vergleich zum April 2010 im Jobcenter Herzogtum Lauenburg um 1,8%
und im Jobcenter Stormarn um 3,1% verringert werden. Der landesweite Durchschnitt lag bei -1,5% im Vergleich zum Vorjahresmonat.
Das Informationsportal wird vom Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in enger Zusammenarbeit mit den Ländern, Kommunen, der Bundesagentur für Arbeit und den Jobcentern betrieben. Die
Jobcenter können sich zudem auf diesem Portal intern austauschen.
Wenn Menschen hart arbeiten und trotzdem von dem Lohn nicht leben können, lässt mich das nicht kalt. Emotionen werden bei mir aber wach, wenn die geringen Löhne per Gesetz so aufgestockt werden, dass sie nicht mehr bezahlbar sind und die Arbeitsplätze wegfallen. Es gibt aber auch den umgekehrten Fall: In der Metall- und der chemischen Industrie könnten Mindestlöhne z.B. als Vorwand für Lohnsenkungen (!) genutzt werden. Deshalb machen Mindestlöhne nur dort Sinn, wo sie gebraucht werden. Sie sollten auch nicht für alle gleich vom Gesetzgeber vorgegeben, sondern von den Tarifpartnern branchenspezifisch vorgeschlagen werden.
Kundenorientiertheit wird sich immer durchsetzen" ist Michael Miller, Inhaber der Firma Magepa aus Koberg, überzeugt: Die größte Gefahr sieht er in den Wettbewerbsverzerrungen, die durch staatliche Subventionen entstehen. Dem kann ich nur zustimmen.