So
04
Jul
2010
Bürgermeister Frank Ruppert mit Zhonghui Zhu aus China
Im Mittelpunkt stand ein Besuch in Schwarzenbeks Kita St. Elisabeth, die eine Partnerschaft mit Kindergärten in Haimen anstrebt.
„Wir leben in einer globalisierten Welt. Wir wollen die Kinder schnell mit anderen Kulturen vertraut machen“, sagt Erzieherin Karen Schwartz, die die Partnerschaft eingefädelt hat.
Mit dabei war zudem Herr Zhonghui Zhu, der nicht das erste Mal in Schwarzenbek war. Herr Zhonghui Zhu plant im großen Stil Heimtextilien von Gardinen über Bettwäsche bis hin zu Tischdecken – aus China nach Europa zu exportieren und will gern die Logistik über
Schwarzenbek abwickeln. Eine Ausstellungshalle soll in der Europastadt erbaut werden.
Wie wichtig die chinesischen Gäste für das Kreisgebiet sein könnten, machte auch der Einsatz der Bundestagsabgeordneten Norbert Brackmann (CDU) und Christel Happach-Kasan (FDP) bei Außenminister Guido Westerwelle (FDP) deutlich. Er machte die Einreise der Chinesen, die Visa-Probleme hatten, zur Chefsache.
(02.07.-04.07.2010)
Mo
10
Mai
2010
Im Gespräch mit Geschäfrtführer Wilke
Am Montag den 10. Mai 2010 habe ich die Einladung zu einer Betriebsführung im Familienunternehmen Wilke gern angenommen. Der Betrieb wurde 1905 von Adolf Wilke in Trittau gegründet und wird heute von der dritten und vierten Generation geführt. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung von Frischdienst-Aufbauten spezialisiert.
In einem sehr interessanten Gespräch mit den Firmenvorstand, Herr Wilke, erfuhr ich vieles über die wirtschaftliche Lage, die Chancen und Probleme des Unternehmens. Eine anschließende Werksbesichtigung gewährte mir einen umfassenden Einblick in Innovationsstärke und Patentlösungen, die bei der Herstellung von Tiefkühlaufbauten verwendet werden. Das Unternehmen Wilke hat sich durch seine Führungspolitik einen respektablen Namen auf den Internationalen Markt aufgebaut.
Mir ist es wichtig für die Unternehmerinnen und Unternehmer in meinen Wahlkreis ein offenes Ohr zu haben.
Deutschland und Skandinavien wachsen mit der Beltquerung zusammen und die A 1 wird das wichtigste verbindende Element sein. Aus dem Zusammenrücken der Öresundregion und der Metropolregion Hamburg ergeben sich ganz neue Möglichkeiten auf vielen Politikfeldern von der Logistik bis zur Wissenschaftspolitik.
Neue Verkehrsströme bieten immer die Chance, neue Wirtschaftsleistung und damit Arbeitsplätze anzuziehen. Diese Chance müssen wir jetzt nutzen. Heute das Richtige zu tun ist die beste Option, die Zukunft zu gestalten. Deshalb ist es richtig, unverzüglich die Voraussetzungen für neue Gewerbegebiete entlang der A 1 sowie im näheren Umfeld wie z.B. in Reinbek oder Glinde zu schaffen. Nur so wird es nämlich gelingen, die Spitzenposition von Stormarn als Kreis mit der geringsten Arbeitslosigkeit in ganz Schleswig-Holstein zu sichern.